
Vom 26. April bis zum 13. Oktober 2013 werden die Besucher auf einer hundert Hektar großen Grünfläche im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg im Herzen der Elbinsel erwartet. Die Schau soll geprägt sein vom Ideenreichtum der Gärtner, Züchter und Landschaftsarchitekten. Das Motto lautet „In 80 Gärten um die Welt" - eine Zeit- und Weltreise durch die Kulturen, Klima- und Vegetationszonen dieser Erde. Im Oktober 2011 wurde bereits der igs-Hauptsitz eröffnet. Quelle und mehr Informationen: www.igs-hamburg.de Auf dieser Webseite kann auch verfolgt werden, wie die Gartenschau Gestalt annimmt.
Im Jahr 2011 lud Koblenz, die Stadt, in der die Mosel in den Rhein fließt, zur Buga 2011 „Koblenz verwandelt“ ein. Auf dem Gebiet zwischen Kurfürstlichem Schloss, dem Deutschen Eck und der Festung Ehrenbreitstein wurde auf 48 Hektar Fläche nach umfangreichen Bauarbeiten die Ausstellung eröffnet. Die Schau bestandt aus den drei eingezäunten Kernbereichen Kurfürstliches Schloss, Blumenhof und Festung Ehrenbreitstein, in denen Blumenschauen, Ausstellungen und Veranstaltungen zu erleben waren. Es gab aber auch frei zugängliche Bereiche. Eine besondere Attraktion ist die Seilbahn über den Rhein, die bereits 2010 eingeweiht wurde. Bei den Blumenhallenschauen zeigten vor allem Floristen Ihr Können. Die Uferpromenaden an Rhein und Mosel wurde ebenfalls in die Ausstellung mit einbezogen, war aber für Besuchern frei zugänglich. zur Webseite des Veranstalters






Die Bundesgartenschau in Schwerin hatte sich rund um das traditionsreiche Schloss aufgebaut,
das schon seit einigen Jahren in neuem Glanz erstrahlt. Sieben Gärten umgaben das Areal direkt am Schweriner See.
Im Gegensatz zur letzten Bundesgartenschau in Gera war das Gebiet sehr kompakt und, gelegen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Altstadt, gut zu erreichen. Auch angenehm, das Areal konnte während des Tages, an dem die Eintrittskarte gekauft wurde, verlassen und wieder betreten werden.
Der Eintritt in den Burggarten rund um das Schweriner Schloss war frei. So war es dem Besucher möglich, schon einmamal in die Gartenschau hineinzuschnuppern, und dieser Garten machte Appetit auf mehr. Beeindruckend war vor allem die Orangerie, auch englische Gartenelemente und ein Rosengarten lohnten den Besuch.Sprach man mit den Einwohnern von Schwerin, erfreute sie vor allem, dass ihr Schlossgarten wieder originalgetreu hergerichtet wurde. Dieser Garten war übrigens der größte von den sieben in der Ausstellung. Wer sich für moderne Gartenkunst interessierte, war Garten des 21. Jahrhundert gut aufgehoben. Eindrucksvolle Blumenrabatten und außergewöhnliche Bodenbeläge gaben Anregungen auch für den eigenen Garten. Im Küchengarten waren moderne Elemente vor den Hallen der Blumenschauen zu finden. Ein Ufergarten, der Naturgarten mit Spielflächen für Kinder lohnten ebenfalls einen Besuch.
Über eine lange Pontonbrücke direkt über den Schweriner See war der Garten am Marstall zu erreichen, der reich an Blumenbeeten war und in kleinen Inseln Anregungen für den eigenen Garten gab.
Auch nach dem Ende der Buga 2009 in Schwerin lohnt ein Besuch des Geländes rund um das Schweriner Schloss und den Schweriner See.
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