
Lieblingspflanzen alphabetisch
Gerade nach trüben Wintertagen hoffen die Gartenliebhaber auf den ersten Frühligsgruß. Ist der Schnee ein wenig abgetaut, kämpft sich als
erstes das Schneeglöckchen(Galanthus) durch den winterlichen Boden. Geringe Schneemengen und Laub vom Vorjahr stören die robuste und doch
zierliche Pflanze nicht bei ihrem Wachstum. Die zarte Schönheit gehört zur Familie der Amaryllisgewächse und ist auch in Ländern
außerhalb Europas verbreitet, z.b. in Asien und Nordamerika.
Günstiger Standort: Halbschatten, feuchter Boden, auch in Kübeln
Pflanzen: Zwiebeln im Herbst einbringen, das Schneeglöckchen lässt sich auch leicht verwildern, z.B. auf Wiesen und in Wäldern, wirkt
besonders gut in Gruppen
Wachstum: Zuerst zeigen sich die Keimblätter, dann der Blütenstand, der zunächst aufrecht steht und dann durch Umknicken die typische
Glöckchenform annimmt. Achtung, Blätter müssen nach der Blüte eintrocknen, vorher nicht entfernen, sonst blüht die Pflanze
im nächsten Jahr nicht!
Besonderheiten: Pflanze ist giftig, Wirkstoffe aus der Zwiebel werden in Medikamenten eingesetzt.
im vorigen Jahr habe ich diese Begonie in einer
Gartenzeitschrift entdeckt und war von dem Foto begeistert. Durch eine Verlosungsaktion erhielt ich die Pflanze zum Testen
und ein Blütenfeuerwerk entstand. Mit dem Überwintern hat es bei mir nicht geklappt, aber Freunde haben es geschafft, indem sie den Topf zu den anderen
"Überwinterungskanditaten" in den Keller gestellt und selten gegossen haben.
Auch in diesem Jahr habe ich an einer neuen Pflanze viel Freude. Sie steht jetzt in voller Blüte. Zu beachten ist bei der Pflege, dass sie einen vollsonnigen Standort und reichlich Wasser liebt. Ab und zu ein wenig Pflanzendünger, und Bonfire dankt es mit einem kräftigen Blütenflor. Pflegeleicht ist diese besondere Begonie auch noch, denn die Blüten fallen von selbst ab. Ein Hingucker für Garten und Balkon!
Das Fleißige Lieschen (impatiens walleriana)
Neue in Verzeichnis - Hortensie
Am meisten vertreten ist in unseren Breiten die Bauernhortensie mit ihren kugelförmigen Blüten, aber auch Kletter- und Rispenhortensien sind sehr beliebt.
Bleibt die farbige Hortensie unbehandelt, wandelt sich die Blütenfarbe fast immer in rosa Töne um. Das liegt am PH-Wert unserer Böden.
Wer die blaue Farbe erzwingen will, kann spezielle alluminiumhaltige Dünger einsetzen. Ansonsten will die Pflanze in Ruhe gelassen werden. Ein Blütenrückschnitt
im Frühjahr, und schon erfreut sie uns mit unermüdlichem Blühen. Übrigens, besonders viele Hortensien sind in Frankreich in der Bretagne zu finden,
wie auf dem Foto zu sehen.
Jetzt beginnen wieder die Pflanzen zu blühen, die uns mit ihrem Duft und ihrem kräftigen blauen Blütenflor
an einen Urlaub in Südfrankreich erinnern. Wie wäre es, den Lavendel über Stecklinge selbst zu vermehren?
Dazu einen schon leicht verholzten Trieb von der Pflanze abtrennen (der Fachmann spricht von Risslingen) und in die Erde pflanzen, entweder in einen Blumentopf mit geeignetem möglichst kalkhaltigem Substrat oder direkt neben die Mutterpflanze. Den Trieb etwas einkürzen, das erleichtert die Wurzelung. Dann regelmäßig gießen und auf das Ergebnis warten.
Gerade nach diesem Winter hoffen die Gartenliebhaber auf den ersten Frühligsgruß. Ist der Schnee ein wenig abgetaut, kämpft sich als
erstes das Schneeglöckchen(Galanthus) durch den winterlichen Boden. Geringe Schneemengen und Laub vom Vorjahr stören die robuste und doch
zierliche Pflanze nicht bei ihrem Wachstum. Die zarte Schönheit gehört zur Familie der Amaryllisgewächse und ist auch in Ländern
außerhalb Europas verbreitet, z.b. in Asien und Nordamerika.
Günstiger Standort: Halbschatten, feuchter Boden, auch in Kübeln
Pflanzen: Zwiebeln im Herbst einbringen, das Schneeglöckchen lässt sich auch leicht verwildern, z.B. auf Wiesen und in Wäldern, wirkt
besonders gut in Gruppen
Wachstum: Zuerst zeigen sich die Keimblätter, dann der Blütenstand, der zunächst aufrecht steht und dann durch Umknicken die typische
Glöckchenform annimmt. Achtung, Blätter müssen nach der Blüte eintrocknen, vorher nicht entfernen, sonst blüht die Pflanze
im nächsten Jahr nicht!
Besonderheiten: Pflanze ist giftig, Wirkstoffe aus der Zwiebel werden in Medikamenten eingesetzt.






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