
Das ist kein Rezepteportal von einem Profikoch, sondern hier sind Anregungen von Laien für Laien zu finden, die Spaß am Kochen haben und gern Produkte aus dem eigenen Garten oder saisonale Produkte aus der Region verarbeiten wollen. Im Laufe der Zeit werden auch Tipps für alle gegeben, die Gartenfeste veranstalten oder sich und ihre Gäste mit einem schönen Gericht verwöhnen wollen.
Die Mengenangaben sind nur Richtwerte und können je nach Geschmack und Bedarf variiert werden genauso wie die Gewürze. Bewusst wird dem Anwender der Rezepte viel Freiraum für eigene Ideen gegeben. Die Rezepte sollen zu eigenen Kochideen inspirieren.
Die hier gezeigten Bücher können bei Amazon angesehen oder bestellt werden.
Ein Schokoladenfondue ist eine leckere Angelegenheit und Figurbewusste können sich immer damit trösten, dass Schokolade zwar direkt auf die Hüften geht, aber das verwendete Obst frisch und gesund ist.
Die nötige Ausrüstung wird inzwischen überall im Handel angeboten:Die Schokolade wird jetzt auch im Handel speziell zum Fondue angeboten, es kann aber auch eine normale Tafel der Lieblingsschokolade sein. Diese muss dann in der Mikrowelle oder im Wasserbad aufgelöst werden, bevor sie in den Fonduebehälter, der mit dem Teelicht erwärmt wird, gegeben wird. Einige Hersteller empfehlen, die Schokolade noch mit Sahne zu verfeinern.
In der Zwischenzeit sollte auch das Obst, auch hier wieder eine Frage des persönlichen Geschmacks, bereit stehen. Es ist fast alles möglich, entweder die ganze Frucht, wie bei Erdbeeren, Weintrauben oder Physalis, aber auch Mandarinen, Äpfel, Bananen oder Ananas in Stücke geschnitten. Probieren und experimentieren Sie nach Lust und Laune!
Jeder kann selbst bestimmen, wie tief er die Früchte in das Schokoladenbad taucht und sich so sein eigenes "Schokomenü" zusammenstellen. ...und da ja Schokolade das Glücklichsein fördern soll, werden ihre Gäste bald in fröhlicher Runde zusammensitzen
Übrigens, für das intime Schokofondue zu zweit oder das individuelle Glücksmenü gibt es Stövchen und Behälter auch in ganz kleinen Ausführungen.
Ernährungsexperten wissen es schon lange: Regionale Produkte, zeitnah verarbeitet, sind besonders schmackhaft und enthalten viele Nährstoffe. Was bietet sich deshalb im Spätsommer und -herbst mehr an, als der Speisekürbis?
Er wächst in heimischen Gärten und wird auch im Handel z.Z. überall angeboten. Ich verarbeite besonders gern den Hokaido-Kürbis, denn er kann mit Schale gekocht werden. Zunächst schneide ich ihn mit einem stabilen scharfen Messer in mehrere Teile, entferne die Kerne und teile ihn dann in kleine Stücke. Außerdem schneide ich noch eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe klein. Alles brate ich in Olivenöl an und fülle den Topf dann mit Brühe - selbst geköchelt oder Instant - so auf, bis alle Zutaten gut bedeckt sind. Dazu lege ich noch kleingeschnittenes Stück Ingwer, etwa daumenbreit. Ein wenig Salz und andere Gewürze nach Geschmack gehören ebenfalls dazu.
Ist das Kürbisgemüse gar, wird es mit dem Stabmixer zusammen mit der Flüssigkeit zerkleinert und je nach Geschmack mit Sahne oder Kokosmilch verrührt. Wer es besonders fein mag, kann die pürierte Masse noch durch ein Sieb streifen. Die Suppe sollte nicht zu zähflüssig sein, ev. noch mit Brühe strecken und nachwürzen. Beim Servieren können noch Croutons, geröstete Pinienkerne oder andere Zutaten dekorativ auf die Suppe verteilt werden.
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