
Wer sie einmal besucht hat wird immer wieder kommen in die Gärten der Welt in Berlin. Ich selbst war schon 3 Mal dort
und immer gab es Neues zu entdecken.
Inzwischen sind schon mehr als 7 Gärten auf dem Gelände in Berlin Marzahn entstanden und alle haben so klangvolle Namen wie der Chinesische „Garten des wiedergewonnenen Mondes“, übrigens der größte chinesische Garten in Europa, oder der Japanische „Garten des zusammenfließenden Wassers“.
Tropische Atmosphäre ist im Balinesischen „Garten der drei Harmonien “zu erleben, der in einem
Gewächshaus untergebracht ist und im Orientalischen „Garten der vier Ströme“ sind u.a. Wasserspiele und
mit Mosaiken geschmückte Säulen zu bewundern. Im Koreanischen Garten sind sogar Höfe integriert.
Aber auch europäische Gartenkunst ist in den „Gärten der Welt“ zu bestaunen, so im Italienischen
Renaissancegarten und im Karl-Förster-Staudengarten. Ein Irrgarten und ein
Boden-Labyrinth erinnern an englische und französische Gartenkunst. Viele der Gärten
sind von Gartenspezialisten aus dem jeweiligen Land unter Einsatz von Originalmaterialien angelegt worden. Der koreanische Garten z.B. wurde Berlin von der Stadt Seoul geschenkt.
Ruhezonen, und Spielplätze ergänzen das Gebiet. Die Eintrittspreise sind moderat, für Erwachsene in der Hauptsaison ca. 3,00 Euro pro Tag. Die „Gärten der Welt“ in Berlin sind ein Ort, den man mindestens einen Tag lang erkunden sollte!
Fotos: Chinesischer Garten; Orientalischer Garten; Italienischer Garten
Hier Buchtipps für alle, die sich für internationale Gärten interessieren:
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